Ergebnisse

Im Unterschied zu Ansätzen, welche lediglich den Einsatz von semantischen Technologien im Arbeitsvermittlungsprozess (Tolksdorf et. al 2006) oder aber Entwicklungsprozess (Mödritscher et al. 2008) fokussieren, verzahnt SABINE die Prozesse Personalbeschaffung sowie Personalentwicklung. In diesem Sinne greift SABINE die mit dem demographischen Wandel sowie dem derzeit herrschenden branchenspezifischen Fachkräftemangel einhergehenden Herausforderungen insoweit auf, als dass proaktive Mechanismen im Sinne des lebenslangen Lernens bereitgestellt werden (Biesalksi, Abecker 2005). Dies hat zur Folge, dass SABINE neben bewerbungsbezogenen auch personalentwicklungsbezogene Standards (ePortfolio) zur Bildung von HR-Ontologien berücksichtigt und somit zu einem höheren Maß an Interoperabilität beiträgt.

Darüber hinaus unterstützt bzw. erleichtert SABINE auf Basis des Ebenen- und Akteursmodell die Kommunikation sowohl zwischen als auch innerhalb der einzelnen Akteure bzw. Intermediäre. Dementsprechend wird der Aufbau einer multidirektiven semantischen Infrastruktur von vornherein gewährleistet und unterstützt.

SABINE bildet somit die Basis für eine neue Generation von Web-Diensten, die aus funktionaler wie aus technologischer Sicht weitreichende Innovationspotenziale bergen.

Folgendes Whitepaper beschreibt Ergebnisse von SABINE, insbesondere konzeptioneller Art:

Whitepaper 1-2010: Gaper, C.; Pekczynski, P.; Strohmeier, S.; Zimmermann, V.: “Semantische Verknüpfung von Jobangeboten und Weiterbildung auf Basis von  Skill- und Kompetenzprofilen – Konzeption einer Plattform für die Verbesserung von Jobvermittlung und Wei-terbildungsempfehlung im Rahmen des Projektes SABINE (THESEUS Mittelstand)”, Saarbrücken, Juli 2010.

Darüber hinaus kann SABINE kostenfrei genutzt werden über folgenden Link: www.sabine-demo.de

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